Mc Allister mit großer Mehrheit wiedergewählt Landesparteitag in Lingen mit Außenwirkung

Ministerpräsident Mc Alister und Steffen Tobias Ministerpräsident Mc Alister und Steffen Tobias

Ministerpräsident David Mc Allister ist mit großer Mehrheit wieder an die Spitze der CDU Niedersachsen gewählt worden. Hierzu gratuliert der CDU Stadtverband Langen ganz herzlich. Beim Parteitag in Lingen erhielt er 97,25 Prozent der abgegebenen Stimmen. „Dies ist ein Zeichen für ein hohes Maß an Geschlossenheit,“ sagte McAllister anschließend. Bei der ersten Wahl vor 2 Jahren hatte er 98,9 Prozent bekommen.

Thematisch ging es bei dem Parteitag um die Bundesregierung, das Landeskabinett und die Bundeswehrreform. Mc Allister kündigte an, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg(CSU) werde mit Politikern in Niedersachsen über die geplante Reform sprechen. Er selbst sieht ein Aussetzen der Wehrpflicht kritisch und fordert die CDU zu einer gründlichen Debatte auf. Auch hat er sich das Erscheinungsbild der Schwarz/Gelben Koalition in Berlin vorgenommen.“ Der anhaltende Ansehensverlust der Bundesregierung bereitet mir Sorge, “so Mc Allister.

Diese Sorge teilen wir auch an der Basis, insbesondere  ein Jahr vor der Kommunalwahl.

Die Schulpolitik nahm einen breiten Raum ein. Der Kultusminister Bernd Althusmann betonte, daß das Thema zu sehr emotional diskutiert wird . Er stellt fest, das die Unterrichtsversorgung zu Schulbeginn gesichert sei. Ausnahmen sind organisatorisch vor Ort begründet. Schule hat besondere Priorität bei der Finanzberatung. Die Landesregierung wird sich pragmatisch und realistisch mit der zukünftigen Schulstruktur beschäftigen. Es ist eine Arbeitsgruppe mit den kommunalen Spitzenverbänden eingerichtet worden , um die Veränderung der Schullandschaft auch im Hinblick der demographischen Entwicklung zu diskutieren. Das Schulsystem muss differenziert, qualitativ hoch und durchlässig sein und die anerkannten Abschlüsse bringen, betonte der Kultusminister. Die klare Analyse basiert auf die zu erwartenden Schülerzahlen. Die Schule braucht Verlässlichkeit und keine ideologische Grabenkämpfe, wie sie die SPD und Grünen laufend vom Zaune brechen.

Die Niedersächsischen Gymnasien sind ein Erfolgsmodell. Hier wird es keine Einschränkung der sondern eher eine Steigerung der Qualität geben,

Das Thema Energiepolitik aus Sicht des Ministerpräsidenten ist ausgiebig in der Presse erörtert worden.

Ist der Schulstandort Langen in Gefahr? Umfragen sorgen für Unruhe

In der letzten Fraktionssitzung haben sich CDU/FDP Fraktion im Rat der Stadt Langen ausgiebig mit denen vom Landkreis zu Schulbeginn in den Grundschulen verteilten Umfragebögen zur Einführung einer Integrierten Gesamtschule in Dorum befasst. Der Kreisschulausschuss hat die Umfrage für die Grundschüler aus Land Wursten, der Stadt Langen und der Gemeinde Nordholz beschlossen. Die CDU Fraktion und Partei sieht sich verpflichtet, die Eltern über die möglichen Folgen der von der SPD geplanten Aktionen zu informieren.

1. Ein neu gebildeter begrenzter Schulbezirk könnte nur gebildet werden mit dem Schuleinzugsbereich der gesamten Stadt Langen. Dabei ist die neu durchzuführende Organisation des Schülertransports, auch aus der Ortschaft Langen nach Dorum, zu berücksichtigen. „Kurze Wege für kurze Beine“, ein immer wieder von der SPD hervorgebrachtes Argument für die Schülernähe zum Schulstandort, wird durch den Antrag der SPD ad absurdum gestellt.

2. Den Langener Eltern muss verdeutlicht werden, dass bei der Einrichtung einer IGS in Dorum die gut funktionierende Haupt- und Realschule sowie das Gymnasium in Langen vor einem erheblichen Schülerverlust und damit vor Existenzproblemen stehen, betont Fraktionsvorsitzender Frank Berghorn. Das damit auch das durchgängige Kreisgymnasium in Schwierigkeiten geraten kann, sei nur nebenbei erwähnt.

 

„Der Langener Schulstandort mit 3 Grundschulen, Haupt- und Realschule sowie Gymnasium ist hervorragend aufgestellt und bietet einen wichtigen Standortfaktor für die Ansiedlung von Familien und damit auch Wirtschaftsunternehmen“, stellt Parteichef Steffen Tobias heraus. Umso erstaunlicher ist es, dass sich die Langener SPD  schweigend zu den Aktionen der Landkreis-Genossen verhält. Auch eine Meinung und Aussage des Bürgermeisters dazu hat es bislang nicht gegeben. Es geht hier nicht um eine ideologische Diskussion über das bessere Schulsystem, sondern um die Notwendigkeit der zusätzlichen Einrichtung einer riesigen Schule mit der Gewissheit, dass die Schülerzahlen in den nächsten Jahren im Rahmen der demographischen Entwicklung im Landkreis erheblich einbrechen werden. Auch unter den Vorgaben des Niedersächsischen Schulgesetzes zur Einrichtung einer IGS mit einer Fünfzügigkeit und einer Klassenstärke von 28 Schülerinnen und Schülern, nachhaltig über einen Zeitraum von 14 Jahre, ist es unverständlich, dass die SPD so vehement an ihrem Vorhaben festhält. Wir haben im Landkreis insgesamt ein hervorragend ausgeglichenes Schulsystem. Die Eltern sind zufrieden und sind es leid alle paar Jahre eine neue ideologische Schuldiskussion führen zu müssen.

 

Steffen Tobias

Frank Berghorn

Historische Stadtrundfahrt mit dem CDU-Stadtverband

Zum Sonnenuntergang an den Deich von Imsum - ein schönes Highlight am Schluss der historischen Stadtrundfahrt Zum Sonnenuntergang an den Deich von Imsum - ein schönes Highlight am Schluss der historischen Stadtrundfahrt

Langen (Swo). Der CDU-Stadtverband hat zu einer historischen Stadtrundfahrt eingeladen und knapp 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus allen Ortschaften der Stadt Langen sind dieser Einladung gefolgt. Heimatpfleger Hermann Westedt hat  fachlich und kurzweilig durch 12.000 Jahre Geschichte geführt und jeweils einen kurzen Aufriss der geschichtlichen Ereignisse in den Ortschaften gegeben. Doch nicht nur Historisches sondern auch Aktuelles wurde der Busgesellschaft vermittelt. Auch haben es sich die Ortsbürgermeister der Ortschaften Debstedt (Andre Wittschieben), Neuenwalde (Ellen Frank), Holßel (Frank Berghorn) und Hymendorf (Helmut Benz, auch der Busfahrer) nicht nehmen lassen, die Teilnehmer persönlich zu begrüßen und etwas über ihre Dörfer zu berichten.

 Vom Rathaus Langen ging es zuerst nach Debstedt zur Feldsteinkirche St. Dionysius aus dem 12. Jahrhundert dann durch das aufstrebende Gewerbegebiet  und weiter nach Hymendorf, der jüngsten Ortschaft der Stadt Langen - Hymendorf wurde erst 1829 gegründet. Von dort ging es weiter über den Stüh nach Neuenwalde. In der Heilig-Kreuz-Kirche (aus dem 14. Jahrhundert) berichtete Pastor Friedrich Hinrichsen-Mohr über die Geschichte der Kirche und des Klosters Neuenwalde. Mit der ersten Strophe des Chorals „Nun danket alle Gott“ entließ er die Busgesellschaft in den Klostergarten und dann ging es weiter nach Holßel. Nach Besichtigung der Feldsteinkirche (1111 n. Chr.) wurde eine Abendbrot-Pause im Jägerhof bei Klamma eingelegt. Gestärkt ging es dann an der Pipinsburg mit  Heidenschanze und Bülzenbett über Sievern zum Wahrzeichen Imsums, dem Ochsenturm. Die interessant geführte Tour ging mit einem „Bilderbuch-Sonnenuntergang“ zu Ende. Lediglich die Ortschaft Krempel, mit der höchsten Erhebung der Stadt Langen, dem Sonnenberg, 26,8 m ü. NN. stand nicht auf dem Fahrplan. „Aber das kommt noch, denn nach dieser großen Resonanz werden wir bestimmt im nächsten Jahr eine weitere historische Stadtrundfahrt anbieten“, sind sich der Stadtverbandsvorsitzende Steffen Tobias und der Fraktionsvorsitzende Frank Berghorn sicher.

Das Volksbegehren der SPD Niedersachsen eine Mogelpackung-Ein Angriff auf die Bildungsbürger

In der laufenden Diskussion stehen ganz andere Ziele im Vordergrund: der Angriff auf das gegliederte Schulsystem- auf das Gymnasium. Das, was in vielen Bundesländern um sich greift, ist eine Reformitis, wobei die SPD an vorderster Front mitwirkt. Der Angriff auf das Gymnasium soll fortgeführt werden. Die Länder die am meisten Reformen durchgeführt haben, sind diejenigen, die am schlechtesten in der Bildungsqualität abgeschnitten haben. Das zeigt auch wieder die neuesten Umfragen im Leseverhalten und Sprachausbildung. Kontinuität, Verlässlichkeit und ein klarer Orientierungsrahmen, sind eine notwendige Bedingung für Erfolg.
Es ist nicht das erste Mal, dass das Gymnasium hierzulande unter Beschuss gerät. In den 70iger Jahren wurden erbitterte Schlachten um die Schulstrukturreformen geführt.
Das gegliederte Schulsystem mit Gymnasium, Realschule und Hauptschule galt der SPD als unsoziale Auslese. Das sozialdemokratische Gegenmodell war die Gesamtschule. Mittlerweile aber räumen selbst überzeugte Anhänger dieser Schulart ein, dass die Gesamtschule das Versprechen einer größeren Bildungsgerechtigkeit gar nicht erfüllt.
Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass längeres gemeinsames Lernen besser ist.
Es gibt nicht den Einheitsmenschen, deshalb kann die Einheitsschule nicht förderlich sein.
Die SPD in Niedersachsen verknüpft mit ihrem Volksbegehren „Für gute Schulen in Niedersachsen“ unter diesem Deckmantel ihre Absicht eine Einheitsschule einzuführen.
10 Punkte sprechen dagegen:

Zehn Argumente gegen die Inhalte des Volksbegehrens

1. Die Initiatoren des Volksbegehrens ignorieren die Schulzeitentwicklung in Deutschland und in den meisten europäischen Staaten und werfen Niedersachsen zurück, denn: Kein Bundesland wird ab 2016 mehr das dreizehnjährige Gymnasium führen. In den meisten europäischen Staaten ist das

Abitur oder ein vergleichbarer Schulabschluss nach zwölf Schuljahren seit langem Standard.

2. Die Initiatoren des Volksbegehrens verschlechtern die Ausbildungs-, Studien- und Berufschancen niedersächsischer Abiturientinnen und Abiturienten, denn: Für dasselbe Abitur mit derselben Ausbildungs- und Studienberechtigung sollen sie in Niedersachsen die Schule ein Schuljahr länger

besuchen müssen, als in anderen Ländern und Staaten. Dabei weiß jeder, dass der demographische Wandel zur Neuverteilung der Bildungszeiten zwingt.

3. Die Initiatoren des Volksbegehrens missachten die breite parlamentarische und außerparlamentarische Zustimmung bei der Einführung der zwölfjährigen Schulzeit bis Abitur in Niedersachsen zum 1.8.2004, denn: Nur die Verfechter der

Gesamtschule haben sich damals gegen die Schulzeitverkürzung gewandt, weil sie um die Leistungsfähigkeit ihrer Schülerinnen und Schüler fürchteten.

4. Die Initiatoren des Volksbegehrens sorgen sich nur scheinbar um das Gymnasium und die Kooperative Gesamtschule, in Wirklichkeit geht es ihnen allein um die Integrierte Gesamtschule, denn: Die Gymnasien und Befürworter

des Gymnasiums wollen den achtjährige gymnasialen Bildungsweg beibehalten und lehnen die Rückkehr zu dreizehn Schuljahren ab. Ein Volksbegehren gegen die Einführung des Abiturs nach zwölf Schuljahren an den Kooperativen Gesamtschulen zum 1.8.2004 ist nie erwogen worden. Nur die Integrierten Gesamtschulen und ihre

Interessensvertreter kämpfen für dreizehn Schuljahre, weil sie einem fairen Leistungsvergleich unter vergleichbaren Voraussetzungen und gleichen Standards partout aus dem Weg gehen wollen.

5. Die Initiatoren des Volksbegehrens argumentieren unehrlich und verweisen auf Alternativen, die selbst von den Gesamtschulen nicht gewollt werden, denn:

Obwohl bereits seit langem möglich, hat bis heute keine einzige Gesamtschule „eine besondere Lerngruppe“ eingerichtet, deren Schülerinnen und Schüler das Abitur nach zwölf Schuljahren erwerben.

6. Die Initiatoren des Volksbegehrens verschweigen, dass das gemeinsame Lernen an der Gesamtschule gestärkt wird, denn:

Die rechtlichen Vorgaben für die Gesamtschule werden zum 1.8.2010 so gestaltet, dass in den Schuljahrgängen 5 bis 8 mehr schulzweigübergreifender Unterricht in der Kooperativen und mehr binnendifferenzierter Unterricht in der Integrierten Gesamtschule durchgeführt werden kann. Dies hat es unter Rot-Grün und Rot in

Niedersachsen nie gegeben.

7. Die Initiatoren des Volksbegehrens wollen den freien Elternwillen einschränken und Schulen andere Schulformen abschaffen, denn: Ziel ist die vier- oder sogar dreizügige Gesamtschule als alleinige weiterführende Schule an einem Standort. Die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium sollen durch die Gesamtschule ersetzt werden. Eine Wahlentscheidung unter den Schulen

verschiedener Schulformen für ihr Kind wird so den Eltern genommen.

8. Die Initiatoren des Volksbegehrens wollen Sonderrechte für wenige Schulen und missachten das Gebot vergleichbarer Lernbedingungen an allen Schulen, denn:

Die Gesamtschulen sollen eine gesonderte Schulzeit und die wenigen Vollen Halbtagsschulen (10% aller Grundschulen) eine gesonderte Ausstattung haben; die Ausstattung der übergroßen Zahl der Verlässlichen Grundschulen wird ignoriert und auf die Zukunft vertagt.

9. Die Initiatoren des Volksbegehrens behaupten wider besseres Wissen Kostenneutralität für ihre Vorstellungen, denn:

Die Initiatoren nennen bewusst keine konkreten Zahlen für Mehr- oder

Minderausgaben. Sie wissen: Wenn die Gymnasien bis zum Jahre 2018 den zwölfjährigen Bildungsweg weiter vorhalten und ab dem Schuljahr 2010/11 den dreizehnjährigen Bildungsweg wieder einführen sollen, stehen die Einsparungen beim 13. Schuljahr nach dem Abitur 2011 nicht mehr zur Verfügung für die von der Landesregierung vorgesehenen anderweitigen Schwerpunkte wie z.B. die Unterrichtsversorgung, die Verbesserungen bei den Klassenfrequenzen oder den Ausgleich der Arbeitszeitkonten. Und wenn die große Zahl der Verlässlichen

Grundschulen künftig wie die wenigen Vollen Halbtagsschulen gestaltet werden sollen, sprengt das jeden Kostenrahmen, denn die wenigen Vollen Halbtagsschulen kosten zurzeit kapp 100 zusätzliche Lehrerstellen mehr.

10. Die Initiatoren des Volksbegehrens treten nur scheinbar überparteilich auf, in Wirklichkeit sind sie von der GEW und ihrem Berater vereinnahmt worden, denn:

Obwohl anfangs von Eltern überlegt, geht es längst nicht mehr um die Schulzeit bis zum Abitur. Das Volksbegehren wird in der Geschäftsstelle der GEW koordiniert, Auskünfte zum Volksbegehren erteilt ein ehemaliger GEW – Landesvorsitzender. Beim Volksbegehren geht es also um die schulpolitischen Vorstellungen der GEW,

mit denen die GEW auf parlamentarischem Wege fortlaufend Niederlagen erleidet.

Integrierte Gesamtschule kontra Haupt- und Realschule

Die Angestoßene Diskussion der Kreis-SPD zwecks Einführung einer Integrierten Gesamtschule in Dorum muss versachlicht werden. Der von der SPD  in der letzten Kreisschulausschusssitzung gestellte Antrag eine Elternbefragung mit dem Einzugsgebiet Land Wursten, Nordholz und der Stadt Langen zur Einführung einer IGS , entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben, betont Fraktionschef Frank Berghorn nach einer gemeinsamen Sitzung mit dem CDU Parteivorstand. Deswegen sieht sich die CDU Langen verpflichtet, die Eltern rechtzeitig über  die Folgen der von der SPD geplanten Aktionen zu informieren.

 

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Strukturdebatte - CDU Langen stellt sich der Diskussion.

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Berghorn: Bürger müssen mitgenommen werden

Die Diskussion um neue Strukturen im Landkreis Cuxhaven ist aufgrund der demografischen Entwicklung zwingend notwendig. Das von der Kreis-CDU aufgezeigte Modell ist eine Möglichkeit Gebietsstrukturen zu ändern, wenn alle Fakten und Zahlen durch die jeweiligen Verwaltungen der Politik zur Entscheidung vorgelegt werden.

 

Die erste Priorität für die Langener CDU ist jedoch das eigene Handeln der Stadt Langen im Rahmen des Zukunftsvertrages der Landesregierung, weil wir für die Stadt Langen davon ausgehen, daß mit eigener Kraft im Rahmen dieses Vertrages die Schulden abgebaut werden können. In den mit dem Niedersächsischen Innen-ministerium geführten Gesprächen zu diesem Thema hat es sehr positive Signale gegeben, die  zu dieser Bewertung geführt haben

 

Trotzdem sieht  die CDU die Notwendigkeit zu kreisweiten Gesprächen, insbesondere aber mit den Nachbargemeinden Bad Bederkesa, Land Wursten und Nordholz. Dabei soll es in erster Linie nicht um ein vorweggenommenes Ergebnis einer Fusion gehen, sondern um die Verbesserung der interkommunalen Zusammenarbeit, die Schaffung gemeinsamer Dienstleistungseinheiten, wie beispielsweise Personalverwaltung, übergreifende Bauhofnutzung oder gemeinsames Finanzmanagement. Beim gemeinsamen Wasser- und Abwasserverband Wesermünde-Nord der Stadt Langen, der Samtgemeinde Land Wursten und der Gemeinde Nordholz zeigt sich bereits heute, dass eine interkommunale Zusammenarbeit gut funktionieren kann.

 

Die Langener CDU Fraktion stellt deshalb den Antrag an die Langener Verwaltung

 

a) Zahlen für die stadteigenen Berechnungen zur zukünftigen Finanzentwicklung der Stadt Langen ohne und mit Zukunftsvertrag vorzulegen und

 

b) sich von den anderen, für eine Zusammenarbeit in Frage kommenden Kommunen Zahlen zum Vergleich bzw. für eine mögliche Fusion liefern zu lassen.

 

„Erst wenn die heutige und zukünftige finanzielle Lage für die Stadt Langen und die der möglichen Partner klar aufgezeigt wird, kann entschieden werden, ob wir mit einer oder mehreren Kommunen oder auch gar nicht fusionieren. Für die CDU Langen hat eine Fusion nicht die erste Priorität, sondern es müssen Zahlen und Fakten auf den Tisch und vor allem müssen die Bürgerinnen und Bürger bei solch einschneidenden Veränderungen mitgenommen werden,“ betont CDU Fraktionsvorsitzender Frank Berghorn.

 

Bei der Gesamtdiskussion werden wir auch die Aufgabenbereiche des Landkreises bzw. der Kreisverwaltung hinterfragen, wie eventuell Aufgaben des Landkreises durch eine sogenannte Großkommune erledigt werden können, wie z. B. bei den jetzt schon übertragenen Aufgaben im Bereich der Jugendhilfe und Kindertagesstätten.

 

Die CDU Langen will sich nicht an der pauschalen Kritik Einzelner oder der einseitigen Forderung nach mehr Landesmitteln für die Kommunen beteiligen. Wir sind offen gegenüber jeder Diskussion, wenn man denn eine Diskussion will. Ein fertiges Konzept kann es heute noch nicht geben, daß muss sich aus der Sinnhaftigkeit der vorgelegten und bewerteten Ergebnisse entwickeln, bekräftigt der CDU Vorsitzende Steffen Tobias nach internen Gesprächen.

 

Die CDU Langen schlägt daher vor, mit anderen Kommunen Arbeitsgruppen zur Aufarbeitung dieses wichtigen Themas zu bilden. Die CDU will nicht alleine über andere Kommunen reden, sondern in Gesprächen mit den in Frage kommenden Verwaltungen  Lösungen formulieren und zur Entscheidung der Politik vorlegen.

 

Frank Berghorn

CDU/FDP Fraktionsvorsitzender

Frauen haben sich auf den Weg gemacht Langener CDU Mentoring-Gruppe zum Auftakt in Hannover

Die Langener Mentoring Gruppe mit der Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (Bildmitte) Die Langener Mentoring Gruppe mit der Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (Bildmitte)

Auf Einladung der Niedersächsischen Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann fuhr die Langener Gruppe mit acht Mentees und vier Mentoren zur Auftaktveranstaltung des Mentoring-Programms –„Politik sucht Frauen nach Hannover.. Von den niedersachsenweit gemeldeten 299 Frauen als Mentees und 263 Männer und Frauen als Mentoren trafen sich 350 Personen zur Einführung des Programms in Hannover. Die Ministerin verdeutlichte den Hintergrund des Programms: Lernen von denen, die jahrelang in der Politik dabei sind, aber auch Eindrücke zusammeln von den Neueinsteigern. Den Frauen soll Mut gemacht werden, ihnen das Rüstzeug für den Einstieg in die Kommunalpolitik zu geben.

Das gesamte Programm begründet sich auf gegenseitiges Verständnis; Vertrauen und Offenheit. Die Einführung bedeutet keine einseitige Hilfestellung, sondern beinhaltet ein wechselseitiges Lernen. Die Mentees erhalten Einblicke in politische Strukturen. Es werden Kontakte geknüpft und Netzwerke aufgebaut. Die Frauen müssen jedoch selbst dafür sorgen, das ein gewisser Bekanntheitsgrad entsteht. Strukturelle Hindernisse müssen im Privaten beseitigt werden, damit die Zeit für die politische Arbeit vorhanden ist.

Das Ziel ist, nach Aussage der Ministerin, die politischen Einsteigerinnen zur Kommunalwahl vorzubereiten. Möglichst allen Mentees einen Platz auf der Wahlliste so zu gestalten, daß auch eine realistische Chance der Wahl besteht.

Die Langener Gruppe wird wie beim letzten Programm 2001 in der Gruppe als Einheit bei den Einführungen und Weiterbildungen auftreten.

Neben den angebotenen Veranstaltungen des Sozialministeriums in Oldenburg, gestalten die Langener Mentoren ein eigenen Programm wie Aufbau einer Verwaltung, die vielen Facetten des Baurechts, Themen der Landwirtschaft und vieles mehr. Mit Besuchen bei Behörden wie Polizei und Bundeswehr, sowie bei der Tageszeitung und beim Landtag in Hannover wird das Programm bis Mai 2011 abgerundet.

Es besteht weiterhin die Chance, daß Frauen und Männer noch in das Programm einsteigen können.

Meldungen bei Steffen Tobias, Tel. 04743/ 957910

Steffen Tobias wieder zum Vorsitzenden des CDU Stadtverbandes Langen gewählt

Von links: Vorsitzender Steffen Tobias, Enak Ferlemann und Hans-Christian Biallas, MdL, mit Mitgliedern des Vorstandes und Geehrten Von links: Vorsitzender Steffen Tobias, Enak Ferlemann und Hans-Christian Biallas, MdL, mit Mitgliedern des Vorstandes und Geehrten

Auf der Mitgliederversammlung in  Neuenwalde wurde ihm das Vertrauen ausgesprochen. Die Mitglieder zeigten sich zufrieden mit der Arbeit des gesamten Vorstandes, der Wahlmodus hieß Wiederwahl.

Stellvertreter Frank Berghorn und Sabine Wohlers, Schatzmeister Norbert Greiß, Schriftführerin Dorothea Vogel sowie Pressesprecher Tobias Kroes und Medienbeauftragter Nils Brauns wurden in ihren Ämtern bestätigt. Der Kassenprüfer Jörg Gebauer bestätigte Norbert Greiß eine vorbildliche und saubere Kassenführung, die Versammlung beschied seinen Antrag Entlastung des Kassenprüfers und des Vorstandes einstimmig.

Vorsitzender Steffen Tobias blickte auf den intensiven Wahlkampf der Europa- und Bundestagswahl zurück und ist überzeugt, den Bürgerinnen und Bürgern die Ziele der Bundesregierung näher gebracht zu haben. Ihm und seinem Vorstand ist es wichtig, gute Sachpolitik zu gestalten, eine sachliche Basis braucht keine Polemik und Populismus. Die CDU Langen hat auf allen Gebieten genügend Sachkompetenz ,um die gesteckten Ziele umzusetzen. Die CDU ist stolz auf das eingerichtete Parteibüro in der Ortsmitte, sichtbar uns ansprechbar sein für den Bürger ist sehr wichtig, betonte Tobias. Die CDU trägt die von der Kreis-CDU angestossene Diskussion der Strukturdebatte im Landkreis mit. Ob fusieoniert werden muß oder nicht, das ist jetzt die Aufgabe aller Parteien ,Rechnungen zur Kostenersparnis anzustellen, den Bürgern Klarheit aufzuzeigen. Hier ist die Politik gefordert, das kann nicht nur den Hauptverwaltungsbeamten überlassen werden. Die Aufregung der Langener SPD über den von dem CDU Kreisvorsitzenden gemachten Vorschlag ist nicht nachzuvollziehen. Die Kritik und Polemik ist unangebracht, insbesondere wenn man immer wieder die parteiübergreifende Zusammenarbeit wünscht. Einigen Äußerungen in der CDU und in anderen Parteien, die Ortsräte abzuschaffen , erteilt er eine klare Absage. Hervorgehoben wurde der Start des Mentoring-Programms der Niedersächssichen Landesregierung-Mehr Frauen in die Politik-.Hier kann die Langener CDU kreisweit als einzige Partei acht Mentess und 4 Mentoren aufweisen.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden durch Enak Ferlemann,Parlamentarischer Staatssekretär und CDU Kreisvorsitzender, Jörg Gebauer und Siegfried Gronholz für 25 Jahre und Hugo Hasselberg und Hinrich Griemsmann für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Pressemitteilung JU Cuxhaven

Die Junge Union (JU) im Kreisverband Cuxhaven begrüßt die von der CDU angestoßene Diskussion über eine Strukturdebatte im Landkreis Cuxhaven außerordentlich. „Es besteht jetzt die Möglichkeit, mit allen Beteiligten eine Diskussion über den zukünftigen Zusammenschnitt und die Aufgaben der Kommunen im Landkreis zu führen“ so der JU-Kreisvorsitzende Sebastian Runne. Das Land Niedersachsen und die kommunalen Spitzenverbände im Land Niedersachsen haben gemeinsam einen Zukunftsvertrag unterzeichnet. Dieser sieht u. a. eine Entschuldungshilfe für Kommunen vor, die sich freiwillig dazu bereit erklären, zu einer neuen Gemeinde zu fusionieren. Daher war es richtig und wichtig, dass der CDU Kreisparteitag am vergangenen Freitag den Antrag der JU, die Frist für die Inanspruchnahme der Entschuldungshilfe bis Ende Oktober 2014 zu verlängern, mit großer Mehrheit angenommen hat. Die JU fordert, dass Gemeinden und Städte in aller Ruhe und ohne großen Druck über die Strukturveränderungen diskutieren und die entsprechenden Beschlüsse fassen können.

„Es stimmt einfach nicht, wenn die SPD Langen behauptet, dass die CDU eine Strukturdiskussion mit ‚bunten Bildern‘ führt. Vielmehr ist die CDU die einzige Partei im Landkreis, die sich früh und als erste Gedanken über Strukturveränderungen gemacht hat. Es ist aber doch leider die Wahrheit, dass die Gemeinden und Städte im Landkreis Cuxhaven eine miserable Finanzlage haben. Daher ist es nur richtig, dass Verwaltungseinheiten zusammengelegt werden“ so Runne.

Die CDU-Entwürfe sehen vielmehr die Erhaltung der ehrenamtlichen politischen Vertretung vor Ort vor, damit der Bürger in seiner Gemeinde einen Ansprechpartner hat und die politische Diskussion im Ort weiter wie gehabt geführt werden kann.

„Ob jetzt die Verwaltung einer neuen Gemeinde in Ort A oder B sitzt, ist dabei egal. Wichtig ist, dass die Politik vor Ort ist. Die CDU will mit den Bürgern, der Verwaltung und der Politik in den Kommunen die Diskussion führen. Dabei ist erst einmal die neue Struktur offen“ erläutert Runne. Ziel sei es, die Städte und Gemeinden fit für die Zukunft zu machen. Dafür kann die Entschuldungshilfe in Höhe von 75% Übernahme der Kassenkredite der Schlüssel sein.

Zu Langen erklärt Runne weiter: „Die Stadt Langen kann und darf sich nicht den Gesprächen über Zusammenschlüsse mit anderen Gemeinden wie z.B. der Samtgemeinde Land Wursten und der Samtgemeinde Bederkesa entziehen. Dies sollte auch Herr Bürgermeister Krüger endlich einsehen und nicht die Gespräche aus taktisch politischen Gründen verweigern.“

Auch Langen würde von einer Fusion mit anderen Gemeinden profitieren. Die JU sieht keine eigenständige Lösung des Langener Haushaltproblems, dass zeigt ihr die am 18. Februar diesen Jahres erlassene Haushaltssperre der Stadt.

„Wenn der Bürgermeister sich weigert Strukturgespräche zu führen, dann müssen es eben die CDU und die Bürger machen – denn es geht um unsere Stadt! Noch können wir die Weichen für unsere Zukunft stellen. Sollte die SPD 2013 die Landtagswahl gewinnen, drohen Zwangsfusionen – ohne Entschuldungshilfen!“ warnt Runne abschließend.

Mentoring Programm: „ Mehr Frauen in die Politik“

CDU Langen will Appetit auf Politik wecken

Die Kommunalpolitik ist eine der anspruchvollsten ehrenamtlichen Betätigungsfelder in unserer Gesellschaft. Leistungsfähige Kommunen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Politikerinnen und Politiker haben, die konstruktiv und lösungsorientiert an der politischen Gestaltung vor Ort mitwirken.

Die Kommunalpolitik ist allerdings heutzutage nicht mehr das, was sie noch vor 20 Jahren war. Die Rahmenbedingungen eines kommunalen Mandats haben sich in mehrfacher Hinsicht wesentlich verändert. Die Mandatswahrnehmung ist komplizierter geworden.. Leere Kassen und der demografische Wandel und viele andere Faktoren die ein Ehrenamt  seit jeher begleiten- wie Beruf und Familie- sind jedoch eine interessante Herausforderung, um sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Und gerade deshalb macht es Spaß an der Gestaltung einer Stadt ,einer Kommune mitwirken zu können.

Kommunalpolitik unterscheidet sich im wesentlichen von der Landes-und Bundespolitik, daß der unmittelbare Kontakt zum Bürger besteht. Der mehr oder weniger tägliche Gedankenaustausch ist das sogenannt“Salz in der Suppe“ und macht die politische Arbeit vor Ort spannend und regt die eigene politische Arbeit an.

 

Das Programm

Nun hat die Niedersächsische Landesregierung unter Führung der Sozial-Ministerin Mechthild  Ross-Luttman das Programm „Politik sucht Frauen!“ aufgelegt, Von März 2010 bis Mai 2011. In der Kommunalpolitik bereits erfahrene Männer und Frauen sind aufgefordert, sich als Mentor oder Mentorin zur Verfügung zu stellen um Frauen den Einstieg in kommunale Ämter zu erleichtern.

Dieser Aufgabe stellt sich die CDU Langen, wie sie es schon erfolgreich in 2000/2001 durchgeführt hat.

Frauen sind in Niedersachsen, wie auch in anderen Bundesländern, in der Kommunalpolitik stark unterrepräsentiert. In den niedersächsischen Kommunal-Parlamenten sind Frauen durchschnittlich mit rund 24,4% vertreten.

Frauen sind in der Politik unbedingt notwendig, allein weil sie zu vielen Dingen einen anderen Blickwinkel haben als die Männer. Dadurch wird die Kommunalpolitik runder und erfolgreicher.

 Im Mentoring- Programm werden die Frauen als Mentees mit der Politik vertraut gemacht. Die Mentee schaut ihrem Mentor oder Mentorin beim politischen Alltagsgeschäft über die Schulter und lernt hierbei die Kommunalpolitik kennen.

Die CDU Langen ist 2001  von dieser ursprünglichen Vorgehensweise abgewichen und hat die politische Information, das vorgenommene Programm in der Gruppe als Gesamtheit durchgeführt. Das hat den Informationsausstausch unter allen Beteiligten verbessert. So soll auch wieder vorgegangen werden.

Mentees und Mentoren fahren am 12. April nach Hannover zur Auftaktveranstaltung des Sozialministeriums.

Als Mentoren und Ansprechpartner stehen zur Verfügung: Ellen Frank-Neuenwalde,04707-397; Frank Berghorn, Holßel, 04742-254100 und Steffen Tobias, Langen 04743-2426.

Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit.

 

 

Nicht nur Frauen werden gesucht

Neben dem Niedersächsischen Programm für Frauen wirbt die CDU Langen auch um die Mitarbeit von Männern. Wir wollen Ihr Interesse bis zur Kommunalwahl mit Veranstaltungen und Informationen wecken. Wir werden in der Presse und im Internet www.cdu-langen.de zu einem ersten Treffen aufrufen. Hier finden sie auch alle Termine von öffentlichen Sitzungen, an denen Sie interessehalber teilnehmen können.

Machen Sie mit. Es ist interessant, macht Spaß und man tut für die Gesellschaft, für unsere Kommune etwas Gutes

 

Steffen Tobias

CDU Vorsitzender Langen

Traditionelles Grünkohlessen der Langener CDU Senioren

Alle Jahre wieder wird das traditionelle Grünkohlessen der Langener CDU-Senioren durch den Vorsitzenden Gerd Oellerich organisiert. Man trifft sich immer wieder in Neuenwalde in der Gaststätte“ zur Traube“. Ein Geheimtipp für Grünkohl-Kenner Aufgelockert wird das Treffen vor und nach dem Essen mit lustigem „Döntjes“ über den Grünkohl. Der Vorsitzende sowie das Vorstandsmitglied Otto Szonn bringen die Teilnehmer zum schmunzeln.

Politik besucht Druckzentrum der Nordsee- Zeitung

Die Gruppe in der Pack- und Verteilerabteilung Die Gruppe in der Pack- und Verteilerabteilung

Die Mitglieder der CDU/FDP-Fraktion im Rat der Stadt Langen und geladene Gäste informierten sich mit einem Besuch im neuen Druckzentrum der Nordsee-Zeitung. Die Gruppe wurde begrüßt vom Chefredakteur Dr. Jost Lübben. In einem angeregten Gespräch wurde unter anderem  die neue  Aufmachung der Nordsee-Zeitung ausgiebig diskutiert; die unterschiedliche regionale Aufteilung findet nicht den entsprechenden Anklang bei der Kommunalpolitik und den allgemeinen Lesern. Die Zeitung ist dabei die Kritikpunkte auszuwerten und gegebenenfalls Verbesserungen vorzunehmen. Dr. Lübben machte deutlich, daß fast alle Tageszeitungen in Zeiten von rückläufigen Leserzahlen und einer neuen Konkurrenzsituation durch das Internet innovative Wege aus der Krise suchen müssten. Im Anschluss der Diskussion wurde die Gruppe von Herrn Rudi Stürmer, NZ, durch die Betriebsräume geführt.

Beeindruckend waren die riesigen Mengen an gelagerten Papierrollen sowie der  erste Andruck der Zeitung des folgenden Tages. Das Kennenlernen der kompakten Druckanlage mit der unvorstellbaren Druckgeschwindigkeit sowie der Gang durch das Verteiler- und Packsystem rundeten den Besuch ab.

 

 

Steffen Tobias

CDU Vorsitzender

„Bremerhaven im Aufbruch“

 Von links: Bau-Stadtrat Volker Holm, Sabine Wohlers, stellvertretende CDU Vorsitzende, Steffen Tobias, CDU Vorsitzender Von links: Bau-Stadtrat Volker Holm, Sabine Wohlers, stellvertretende CDU Vorsitzende, Steffen Tobias, CDU Vorsitzender

Auf Einladung des CDU Stadtverbandes Langen referierte der Bau-Stadtrat Volker Holm, Seestadt Bremerhaven, über die Seestadt als Oberzentrum der Region, wie es sich in den vergangenen Jahren im Hinblick auf den Tourismus und andere Themenfelder “rasant verändert“ hat. Auch der Perspektivwechsel- also der Blick von Bremerhaven in die Region, unter anderem nach Langen ist nicht zu kurz gekommen.

In der anschließenden Diskussion diskutierten die über 40 Zuhörer über das mögliche Hafenerweiterungsgebiet zwischen Langen und Imsum, sowie über den Planungsstand des Zubringer-Tunnels Cherbourger Str. als Hafenzubringer. Auch das Thema Nordumgehung wurde angerissen. Dieses Thema ist endgültig für die derzeitige Planung der Hafenanbindung vom Tisch. Der CDU Vorsitzende bedankte sich bei Stadtrat Holm  für seinen interessanten Vortrag mit einem Weinpräsent.

Langener CDU-Senioren bei Radio Bremen

Langen (Swo). Einmal hinter die Kulissen von Radio Bremen schauen, das bot die CDU Senioren-Union seinen Mitgliedern und Gästen. Der Vorsitzende Gerhard Oellerich organisierte einen Besuch beim Sender. Mit Bahn und Bus ging es an die Schlachte nach Bremen.

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Die neue Langener Rundschau ist da

Die aktuelle Ausgabe der Langener Rundschau ist fertig. Die Dezemberausgabe wird demnächst in ihren Haushalten verteilt

werden.Wer dennoch nicht abwarten möchte, kann sie hier

schon einmal lesen.

 

Langener Rundschau

Stadt und Land –Hand in Hand Senioren -Vorstände der CDU arbeiten zusammen.

Seit gut einem Jahr arbeiten die Senioren –Vorstände aus Langen, Loxstedt, Land Wursten, Schiffdorf und Bremerhaven mit ihren jeweiligen Mitgliedern zusammen. In regelmäßigen gemeinsamen Treffen der Vorstände werden Termine einzelner bzw. gemeinsamer Veranstaltungen inklusive Reisen besprochen, sowie Erfahrungen der Seniorenarbeit ausgetauscht.

 

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Herzlichen Glückwunsch

Eine gute Entscheidung für die Region

Der CDU Stadtverband Langen gratuliert herzlich

unserem Bundestagsabgeordneten Enak Ferlemann

zur Ernennung zum Staatssekretär im

Bundesverkehrsministerium.

Die Ernennung zeigt das Vertrauen, welches Enak

Ferlemann bei der Bundeskanzlerin genießt.

Für die Region mit einer  relativ schwachen Verkehrs-

infrastruktur bedeutet diese Wahl auf jeden Fall

einen Gewinn.

Der Norden wurde in der alten Regierung der großen

Koalition mit einem SPD-Bundesverkehrsminister

sehr vernachlässigt Die CDU Langen wünscht

Enak Ferlemann gute Gesundheit , Kraft und einen

Schuss Humor für die neue Aufgabe.

 

Steffen Tobias

CDU Vorsitzender

Gratulation !

Der CDU Stadtverband Langen beglückwünscht unseren

Bundestagsabgeordneten und CDU Kreis- und Bezirksvor-

sitzenden Enak Ferlemann zur Wiederwahl in den

Deutschen Bundestag. Die CDU Langen bedankt sich

auch bei den Langener Bürgerinnen und Bürgern für ihre

Stimmen. Wir haben mit Enak Ferlemann einen kompe-

tenten Bundespolitiker in unserem Landkreis, der unsere

Region mit großem persönlichem Einsatz vertritt. Als

Vorsitzender der Niedersächsischen CDU Landes-

gruppe im Bundestag findet er nicht nur bei der Kanzlerin

Angela Merke große Anerkennung.

Als einziger Bundestagsabgeordneter im Landkreis

Cuxhaven kommt auf ihn eine große Arbeit und

Verantwortung zu. Dafür wünscht ihm die CDU Langen

viel Kraft und Erfolg.

 

Steffen Tobias

 

CDU Vorsitzender

Herzlich willkommen!

Klaas Waller Klaas Waller

Der CDU Stadtverband Langen begrüßt als neues Mitglied

Herrn Klaas Waller. Herr Waller ist Jahrgang 1976, verheiratet , hat einen Sohn und wohnt in der Ortschaft Langen. Er kennt Langen, da er  in Imsum aufgewachsen ist

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Schulbildung

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