Politischer Grünkohl

Fahrt der Seniorenunion 2012
Anmeldung unter 04707-397
Ein Ausflug in eine andere Welt
Die Gruppe am Schaukasten der Antarktis-Station
Auf Einladung des Vorsitzenden der Senioren Union Langen, Steffen Tobias, informierten sich Mitglieder und Gäste über das Alfred Wegener- Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. In einer Führungsrundreise vom Nordpol bis Südpol, vom Flachwasser bis in die Tiefsee lernten die Teilnehmer das umfangreiche Forschungsspektrum kennen. Dabei ist das Forschungs- und Versorgungsschiff“ Polarstern“ mit Liegeplatz in Bremerhaven die wichtigste mobile Forschungsplattform. Auch ließen sich die Teilnehmer nicht nehmen, sich 10 Minuten in der Minus 20 Grad kalten Kältekammer aufzuhalten, um die dortigen Forschungsarbeiten unter die Lupe zu nehmen. „Ein wissenschaftlicher Exkurs mit hohem Informationsgehalt“, waren sich die Teilnehmer einig.
Steffen Tobias
Vorsitzender Senioren Union
Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Aygül Özkan in Langen
Auf Einladung des CDU Stadtverbandes Langen kommt die Niedersächsische Ministerin Aygül Özkan am Donnerstag, dem 5. Januar2012, 1900 Uhr, Lindenhofsaal, Ortschaft Langen, zu einem öffentlichen Grünkohlessen. Sie nimmt dabei Stellung zur aktuellen Lage in Niedersachsen.
Bürgerinnen und Bürger der Stadt Langen und umzu sind herzlich eingeladen.
Der Essensbeitrag beträgt 13,50 € pro Person. Als Anmeldung gilt die Einzahlung bis 30. Dezember 2011 auf das Konto: CDU Langen, Stichwort“ grünkohl“,Kto-Nr.:130253049, BLZ: 29250150. Anfragen über Telefon:047432426.
Anmeldungen ab sofort.
Steffen Tobias
CDU Vorsitzender Langen
Erstes Frühstück der CDU-Seniorenunion Langen fand regen Zuspruch

Langen (Swo). „Das war eine gelungenen Veranstaltung“, sagt Steffen Tobias, Vorsitzender der Langener CDU-Seniorenunion. Knapp 30 Gäste sind seiner Einladung zum Frühstück in die Seniorenresidenz Astor Park in Langen gefolgt. Als Gast der Auftaktveranstaltung hatte Tobias den Vorsitzenden der CDU Kreistagsfraktion, Claus Götjen, eingeladen. Nach dem reichhaltigen und gemütlichen Frühstück hat
Homepage aktualisiert.
Wir haben auf unserer Homepage die neuen Mandatsträger der Wahlperiode 2011-2014 aktualisiert.
Bitte schauen Sie unter den Rubriken "Stadtratsfraktion", "Ausschüsse" und "Ortsräte" (bei der jeweiligen Ortschaft) nach.
REWE Konzern verweigert das Aufstellen von Info-Ständen
Mit großer Verwunderung hat der Vorsitzende der CDU Langen Steffen Tobias die Entscheidung des REWE Konzern zur Kenntnis genommen, der es verboten hat, daß sich politische Parteien im Wahlkampf vor REWE Filialen aufstellen dürfen, um Wahlwerbung zu machen.“ Das hat es in den letzten 20 Jahren in Zeiten von Wahlveranstaltungen noch nicht gegeben, daß sich eine Firma in Langen in dieser Art verweigert hat,“ betonte Tobias. Auf mehrmaliger persönlicher Rückfrage wurde dieses Verhalten durch den Geschäftsführer der Filiale an der Sieverner Straße bestätigt. Gegen soziale Einrichtungen wie die Kirche und andere gäbe es für Werbung vor REWE Filialen keine Bedenken, wurde Tobias weiter mitgeteilt. „ Ich halte dieses Verhalten für ein starkes Stück ,es grenzt an Diskriminierung politischer Parteien, bekräftigt der CDU Vorsitzende. Natürlich kann jeder bestimmen, was vor seiner Haustür geschehen soll. Doch Info-Stände mit Wahlwerbung , ohne den geschäftlichen Ablauf zu stören, gehören einfach zu einer lebendigen Demokratie, ist Tobias überzeugt. Die CDU Langen hat es sich immer zum Prinzip gemacht, vorher dort anzufragen, wo man sich für entsprechende Zwecke aufstellen möchte. So auch geschehen für die Zeiten auf dem Wochenmarkt im Lindenhof. Tobias wird beim REWE Konzern in Köln nachfragen, um eine Begründung zu erfahren.
Steffen Tobias
CDU Vorsitzender Langen
Persönliches Engagement für die Partei
Die Basisarbeit gehört ebenfalls zum Wahlkampf: Plakate kleben. Der Parteivorsitzende Steffen Tobias, der Medienbeauftragte Nils Brauns sowie der Kandidat Sven Lorenz haben die Ärmel hochgekrempelt und diese Aufgabe für die CDU Langen übernommen. Ab und zu ist es notwendig nachzuplakatieren, da immer wieder Vandalen an manchen Standorten Plakate beschädigen. Hier sind alle Parteien mehr oder weniger betroffen.
Medienbeauftragter und Kandidat Nils Brauns sowie Kandidat Sven Lorenz
Kandidat Sven Lorenz sowie "Spitzenkandidat Stadtratsliste" und Vorsitzender Steffen Tobias
Bremerhaven lenkt von Versäumnissen ab
Die Aufregung in Bremerhaven über die Frage der Langener Politik nach einer Planung für einen Umgehungsverkehr für die Cherbourger Straße nimmt schon skurrile Züge an, betont Steffen Tobias, Parteivorsitzender CDU Langen Jahrelang plant man an dem Tunnel oder Trog ohne der Öffentlichkeit einmal zu sagen, wie denn der Verkehr für die Landkreisbewohner und Bremerhavener Bürger von Nord nach Süd und umgekehrt laufen soll. So ist es das gute Recht der Langener Politik –Bürgermeister und Ratsmitglieder- ohne Aufregung einmal nachzufragen.
Die Behauptung des Stadtrates Pletz(Grüne)zeugt von großer Unkenntnis der Sachlage. In den 90iger Jahren hat bereits die CDU Langen den Vorschlag einer Nordumgehung in den Hafen gemacht, der jedoch von der Bremerhavener und Bremer Politik in arroganter Weise abgelehnt wurde mit dem Tenor:“ Wir bauen doch für Langen keine Straße, damit sie dort Gewerbe ansiedeln können und Steuern kassieren. Die Grünen haben den Vorschlag damals abgelehnt mit der Behauptung: „Diese Straße dient nur den Atomtransporten der US Amerikaner“. Die Langener Politik hält seit den 90iger Jahren zwischen Langen und Imsum Flächen für eine mögliche Hafenerweiterung frei. Auch hier wurde gesagt:“ Brauchen wir nicht“. Nachhaltiges und vorausschauendes politisches Handeln sieht anders aus.
Die Wurster Straße sollte schon für Personenwagen geöffnet werden, betont auch Steffen Tobias. Sie jetzt als Kultur- und Naturraum unantastbar zu machen, ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Die Wurster Straße ist immer eine mit Steuermitten gebaute Durchgangsstraße gewesen, bis einige dort wohnende Kommunalpolitiker in ihrer Ruhe gestört wurden und die Sperrung veranlassten, wie damals aus der NZ zu lesen war.
Mit der Aussage der Bremerhavener Politik: “Hier kommt keiner durch“ (NZ v. 23.7.) zeigt sich die Engstirnigkeit und Kompromisslosigkeit in der Zusammenarbeit mit den angrenzenden Kommunen. Anstatt sich an einen Tisch zu setzen ,straft man den immer wieder zitierten Satz “Stadt und Land in Hand und Hand“ ab. Für eine der bedeutsamsten verkehrspolitischen Entscheidungen der nächsten Jahre müssen von beiden Seiten Kompromisse geschlossen und Einschränkungen hingenommen werden. Stattdessen fasst man im Bremerhavener Magistrat einen besonders wichtigen Beschluss“ Die neue im Norden fusionierte Stadt darf nicht Wesermünde heißen“ , mischt sich damit in innere Angelegenheiten der Stadt Langen ein und lenkt von einem nach Lösung rufenden Thema der Verkehrspolitik für Bremerhaven und um zu ab.
Steffen Tobias
CDU Vorsitzender Stadtverband Langen
CDU Langen benennt Kandidaten zur Kommunalwahl
Auf der stattgefundenen Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Langen wurden 78 Kandidaturen auf die drei Wahlbereiche Kreistag, Stadtrat und Ortsrat verteilt. Die Stadtratsliste führt Steffen Tobias aus der Ortschaft Langen an. An der Spitze der gemeinsame Kreistagsliste mit Land Wursten steht Frank Berghorn aus Holßel.
Senioren-Info Börse ein großer Erfolg
Die Senioren-Infobörse wurde zum 2.Mal in der Stadt Langen durchgeführt. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Langen Frau Gabi Maschke, die CDU-Ratsfrau Ellen Frank und Elke Oellerich,CDU- Mitglied des Seniorenbeirats des Landkreises Cuxhaven haben diese Messe organisiert. Über 30 Aussteller haben sich im Lindenhofsaal in der Ortschaft Langen präsentiert. Der Besucheransturm war überragend. In vielen Gesprächen und Vorführungen konnten sich die Besucher einen Überblick verschaffen, was für das Alter alles in Langen und um zu geboten wird.
In 2 Jahren soll es die nächste Messe geben.
CDU Verbände Langen und Bad Bederkesa rücken zusammen
Gemeinsame Pressemitteilung des CDU Samtgemeindeverbandes Bad Bederkesa, des CDU Stadtverbandes Langen, der CDU Fraktion im Samtgemeinderat Bad Bederkesa und der CDU Fraktion im Rat der Stadt Langen
Bad Bederkesa, Langen, 14.12.2010
Im Rahmen der begonnenen Fusionsdiskussion
haben beide CDU Verbände ein erstes
gemeinsames Treffen der jeweiligen
Ratsfraktionen im Januar 2011 vereinbart, um
sich im Vorwege der inhaltlichen
Fusionsgespräche näher kennen zu lernen
bzw. um erste sachliche Fragen zu erörtern.
Die Parteispitzen von Langen und Bad
Bederkesa Steffen Tobias und Martin Döscher
jun., sowie die Fraktionsvorsitzenden Frank
Berghorn und Christian Meisel sind sich einig,
dass der an den Bürgermeister Langen,
Thorsten Krüger, gegebene Auftrag ein
Fusionskonzept vorzulegen, abgewartet werden
sollte, um weiter auf sachlicher Basis politisch
diskutieren zu können. Die CDU Langen und
Bad Bederkesa stellen sich vertrauensvoll
hinter den Bürgermeister Langens, weil sie aus
den positiven Erfahrungen aus der Entwicklung
des Zukunftsvertrages für die Stadt Langen
heraus der Überzeugung sind, ein nachhaltiges,
nachvollziehbares und zukunftsweisendes
Konzept zu erhalten.
„Es bringt nichts im Vorfeld zu spekulieren und
Aussagen zu nicht nachzuvollziehenden Zahlen
zu verbreiten, um damit die Bevölkerung zu
beunruhigen“, sind sich die Partei- und
Fraktionsspitzen einig.
Erst wenn Anfang Februar 2011 das
Zahlenwerk und die Vorschläge zu den
künftigen Strukturen von kommunalen
Einrichtungen, Verwaltung und Politik vorliegen,
wollen beide Verbände öffentlich darüber
diskutieren. Die Bürger müssen mitgenommen
werden. Sie müssen Vertrauen in eine mögliche
Fusion haben.
Umso wichtiger ist es, das Thema offen und so
transparent wie möglich zu gestalten. Es sollte
den Bürgern verdeutlicht werden, dass eine
Fusion eine Stärkung der neu zu bildenden
Stadt in der Region darstellt. Jetzt haben wir
das Handeln in der Hand. Nach der nächsten
Landtagswahl werden sicher Zwangsfusionen
vollzogen werden, um die schwierige
Haushaltslage der Kommunen zu verbessern.
Dann, so sehen es die Vertreter der CDU aus
Langen und Bad Bederkesa, gibt es keine
Möglichkeit mehr, sich einen genehmen
Fusionspartner zu wählen. Noch ist nichts
entschieden. Die beiden Parteiverbände
wünschen sich, dass die Bürgerinnen und
Bürger diesen Fusionsprozess offen
annehmen.
CDU Mitgliederversammlung beschließt einstimmig, dass Gespräche über eine Fusion der Stadt Langen mit der Samtgemeinde Bad Bederkesa weiter geführt werden
Langen (Swo). Auf der CDU Mitgliederversammlung gibt Stadtbürgermeister Thorsten Krüger (SPD) einen Sachstandsbericht über eine Fusion der Stadt Langen und der Samtgemeinde Bad Bederkesa und stellt sich den Fragen der Mitglieder. Der Stadtbürgermeister stellt einleitend klar: „Dank unseres abgeschlossenen Zukunftsvertrages sind wir handlungsfähig, d. h. wir sind ein wichtiger Partner für eine mögliche Fusion“. Des weiteren räumt er Vorurteile aus dem Weg, dass die Beerster arm sind und wir Langener deren Schulden übernehmen. Eine mögliche Fusion ist eine zukunftsgerichtete Entscheidung. „Es geht um eine gemeinsame Verantwortung in der Region. Parteipolitische Interessen müssen zurückstecken, denn es geht hier um eine tragfähige Zukunftsstruktur, die nur gemeinsam erarbeitet werden kann“. Eine Fusion bedeutet für Langen und Bad Bederkesa eine Kommune mit über 30.000 Einwohnern zu werden, sich wirtschaftlich zu verbessern (Finanzausgleich, Kreisumlage) sowie Übernahme von Kreisaufgaben. „Unsere Region blutet ohne Fusion aus“, formuliert Krüger drastisch. „Jetzt sind wir noch in der Lage uns zu bewegen – später werden wir bewegt“. Das Land Niedersachsen hat ein Programm aufgelegt, damit Städte und Gemeinde fusionieren. (Es liegen bereits Gebietsreformpapiere vor, die bei der nächsten Landtagswahl zum Tragen kommen.) „Aus diesem Topf (90 Mio €) wollen viele schöpfen, darum müssen wir jetzt handeln“, erklärt Krüger den Zeitplan.
Nach Vorliegen aller Zahlenwerke und Fakten soll im Februar 2011 das Konzept für die Fusion vorgestellt werden. Eine Entscheidung wird dann politisch bis September 2011 fallen. Die gewählte Politik hat die Verantwortung zu tragen: ist aus betriebswirtschaftlichen Gründen eine Fusion nicht zu leisten, wird es auch zu keiner Fusion kommen, spricht Stadtbürgermeister Thorsten Krüger klare Worte.
Im positiven Falle wird mit der Kommunalwahl am 11.09.2011 auch der gemeinsame Bürgermeisterkandidat Thorsten Krüger gewählt. 01.11.2011 wird die neue Kommune gegründet. Eine Sonderregelung sieht vor, eine Verwaltung Langen - Bad Bederkesa, einen Bürgermeister, zwei Vertreter und zwei parallele Räte (2011-2016). Ab 2016 ist die Fusion vollständig vollzogen und es gibt einen gemeinsamen Rat.
Thorsten Krüger bittet die Versammlung um das Vertrauen, der Pflanze „Fusion“ eine Chance zu geben, aus dem Boden zu kommen und zu wachsen. Die Mitgliederversammlung der CDU spricht sich einstimmig dafür aus, dass die Verhandlungen ausgiebig und sachlich weitergeführt werden.
Fusion Stadt Langen-Bad Bederkesa Vertrauen – Zukunft – Verantwortung
Die von der Kreis- CDU, unter dem Vorsitz von Enak Ferlemann, MdB und Staatssekretär, vor Monaten in die Diskussion gebrachte Bildung von größeren Kommunen, nimmt Fahrt auf. Grund ist die desolate finanzielle Lage der Kommunen und die nachweislich immer mehr sich negativ auswirkende demografische Entwicklung im Landkreis. Die SPD im Kreis und in Langen hat dies in Frage gestellt und heftig kritisiert. Jetzt muss sie miterleben, wie ein eigener Parteigenosse, der Bürgermeister von Langen, mit Unterstützung der CDU eine Fusion in Angriff nimmt.
Eine Fusion zur jetzigen Zeit eröffnet die Möglichkeit, die kommunale Selbständigkeit in Zukunft zu erhalten. Sietland und Hadeln haben schon fusioniert. Land Wursten und Nordholz sind im Gespräch.
Wie kam alles zustande? Bad Bederkesa hat aufgrund seiner miserablen finanziellen Lage vom Innenministerium die Auflage erhalten, sich nach einem Fusionspartner umzusehen, um die von der Landesregierung in Aussicht gestellten 75 Prozent der Kassenkredite zum Abbau der Schulden zu erhalten und hat daraufhin die Stadt Langen angesprochen.
Die Stadt Langen ist mit ihrem abgeschlossenen Zukunftsvertrag in einer sehr guten Position, wie keine andere Kommune in Niedersachsen
Bürgermeister Thorsten Krüger und Samtgemeindebürgermeister Sven Wojziscke haben erste Sondierungsgespräche geführt. Danach hat die CDU Langen mit der CDU Bad Bederkesa das Thema in intensiven Gesprächen erörtert und beide sind zu dem Grundsatzbeschluss gekommen, eine Fusion beider Kommunen in Angriff zu nehmen. Hintergrund der Entscheidung war auch der Hinweis aus der Landesregierung , dass nach der nächsten Landtagswahl 2013 auf jeden Fall „von oben“ gehandelt werden wird, d.h. dass Zwangsfusionierungen vorgenommen werden sollen, um den Finanzen in den Kommunen Herr zu werden. Die SPD im Landtag hat ein Konzept- Regionenkonzept -in der Schublade, welches eine ähnliche Vorgehensweise beinhaltet.
Jetzt sind wir noch selbständig, handlungsfähig und können den Weg selbst bestimmen.
Aber alles benötigt seine Zeit, Bürgermeister Thorsten Krüger hat von der Politik beider Kommunen den Auftrag bekommen, ein Konzept zu erarbeiten. Dieses Konzept soll bis März 2011 vorliegen.
Bei Vorlage des Konzeptes stehen natürlich bei der Bewertung die Interessen der Langener Bevölkerung im Blickpunkt . Zum Schaden Langens wird nicht verhandelt.
Die CDU Langen stellt sich vertrauensvoll hinter dem Bürgermeister, weil wir der Überzeugung sind ,ein schlüssiges und nachvollziehbares Konzept zu erhalten.
Bürgermeister Thorsten Krüger hat der Politik beider Kommunen auch seine Bedingungen gestellt:
- Er erwartet bei der ersten Bürgermeisterwahl, dass er von allen Parteien in Langen und Bad Bederkesa als Kandidat unterstützt wird.
- Das Rathaus der neuen Kommune bzw. Stadt steht in Langen.
Dies wurde nach intensiven Diskussionen von der CDU Langen akzeptiert. Auch die gesamte Politik in Bad Bederkesa hat zugestimmt. Wie der Zukunftsvertrag, ist eine mögliche Fusion auch eine gemeinsame Aufgabe zwischen Politik und Verwaltung.
Die politische Farbenlehre ist für mich als CDU Vorsitzender in diesem Punkt nachrangig. Mit unserem kommunalpolitischen Mandat wollen wir das Beste für die Bürgerinnen und Bürger herausholen.
Am 9.September 2011 sind Kommunalwahlen. Vorgesehen ist, dass jede Kommune -Stadt Langen und Bad Bederkesa- ihre Räte- Stadt- und Ortsräte selbst wählt. Im November/Dezember 2011 ist geplant, den gemeinsamen Bürgermeister zu wählen, der in den Folgejahren bis zur Kommunalwahl 2016 beide Verwaltungen zusammenführen soll. Erst in 2016, zur nächsten Kommunalwahl, werden ein Rat und Ortsräte für eine neue Stadt gewählt und damit ist die Fusion vollzogen.
Nochmals : Nichts ist entschieden. Erst wenn das Konzept mit Zahlen vorliegt, wird eine Entscheidung getroffen.
Wir wünschen uns, daß die Bürger diesen Prozess offen annehmen.
Eine zukünftige Stadt mit ca 30.000 Einwohner hat natürlich in der kommunalpolitischen Landschaft im Landkreis Cuxhaven und im Hinblick auf das Oberzentrum Bremerhaven ein wesentlich anderes Gewicht als wie bisher.
Stark führt zur Stärke und wir werden noch stärker für zukünftige Jahre in der Region.
Steffen Tobias
Vorsitzender CDU Stadtverband Langen